Deine Zukunft im E-Handwerk

Zukunft im E-Handwerk

Eine Ausbildung im E-Handwerk ist der richtige Einstieg in Deine Zukunft. Und damit die solide Grundlage für einen Berufsweg voller Chancen. Denn im E-Handwerk geht es längst nicht nur um Strom oder Energie. Sondern darum, Zukunftstechnik zu beherrschen und aktiv mitzugestalten:

 

Grafik Karriere E-Zubis

Gute Aussichten für Abiturienten

Als Abiturient ins Handwerk? Was auf den ersten Blick wenig reizvoll
erscheint, ist auf den zweiten Blick eine schlaue Alternative:

Abiturienten im Handwerk: herausragend

Handwerker mit akademischem Potenzial, mit Kreativität und Geschick sind selten. Sie sind im wahrsten Sinne herausragend und als Fachkräfte heiß begehrt. Junge Akademiker befinden sich dagegen untereinander in einem harten Konkurrenzkampf.

Alles ist möglich, auch Studium

Eine Ausbildung im E-Handwerk lässt alle Optionen offen. Erst Ausbildung, dann Studium? Kein Problem, das machen viele. Umgekehrt wird´s dagegen schwieriger: Fas niemand macht eine Handwerksausbildung nach dem Studium. Auch dann nicht, wenn man nach dem Studium nicht gleich einen Job findet – was leider oft passiert. Für viele Menschen wird ein Studium so zur Sackgasse. Eine solide Ausbildung im Handwerk gibt Sicherheit und hält alle Wege offen.

Vielfalt der Karrieremöglichkeiten

Kaum eine Branche bietet so viele gute Karrieremöglichkeiten und so sichere Zukunftsperspektiven wie das E-Handwerk: Angestellte Fachkraft? Internationale Expertenkarriere als Angestellte(r)? Meister(in) im E-Handwerk mit der Option, Unternehmer zu werden? Arbeiten und zugleich studieren? All dies ist nach einer Ausbildung im E-Handwerk möglich.

Verdienstaussichten

Die Verdienstaussichten für die Top-Abgänger unter jungen Akademikern sind hervorragend. Generell sind die Einstiegsgehälter nach einem Studium in den letzten zehn Jahren aber spürbar gesunken. Junge Facharbeiter im E-Handwerk und junge Akademiker sind vom Einkommen her schon heute vergleichbar. Der Fachkräftemangel wird den Vergleich in den kommenden Jahren weiter zugunsten der Facharbeiter verschieben. Spezialisierte Experten im E-Handwerk sind hoch begehrt. Unternehmer wiederum haben ihren Erfolg grundsätzlich selbst im Griff. Als Meister(in) im E-Handwerk kann man bereits mit Mitte 20 Unternehmer werden.

Befristete Verträge und Zeitarbeit?
Nicht im E-Handwerk

Die Zeiten für junge Akademiker sind stürmisch geworden: Kaum ein Konzern in Deutschland stellt noch fest ein. Die meisten Bewerber erhalten nur einen befristeten Arbeitsvertrag oder müssen für Zeitarbeitsfirmen arbeiten. Nach einer guten Ausbildung im E-Handwerk ist ein unbefristeter Arbeitsvertrag die Regel, nicht die Ausnahme.



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